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Beobachtung dieser Welt

Seid der Nacht in der die Welt bebte und viele Hindu Dörfer sowie welche anderer Nationen in diese merkwürdige Welt getragen wurden, betete ich zur Göttin um Verständnis und Einsicht in die Natur und den Grund dieser Welt. Ich glaube Sie hat mich erhört als sie mir einen jungen und tapferen Abenteurer schickte, dessen Arbeit beim Sammeln der in diesem Dokument enthaltenen Informationen unbezahlbar wurde. Da die Wirklichkeit in dieser Welt noch mehr eine Illusion ist als in unseren alten Landen, werde ich sie fortan als "Maya" - die Welt der Täume bezeichnen.
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Allgemeine Beschreibung von Maya

Wie seid unserer Ankunft in dieser Welt weithin bekannt ist, scheint die Welt Maya eine grenzenlose Ausdehnung sich wiederholender Landmassen, ohne Jahreszeiten, hohe Berge, tiefe Ozeane oder großer Vielfalt zu sein. Weiterhin kann ich hinzufügen das auch wenn sie Grenzenlos in alle vier Himmelsrichtungen ist, haben wir bewiesen, dass sie nicht höher als neunzig Mann und nicht tiefer als dreizig Mann ist. Es ist klar, das sie nicht die selbe Welt wie unsere Heimatwelt ist aber eine ihr nachempfundene. Sie ist Fruchtbar und scheint die Existens von Menschen wie uns zu unterstützen.
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Über die Tiere und Pflanzen die auf Maya gefunden wurden

Untersuchungen der verschiedenen Länder in Maya haben etwas bemerkenswertes gezeigt: Während diese Welt nur einen winzigen Teil der Pflanzen und Tiere enthält, die wir am Ufer des Ganges kannten, fast alle von ihnen sind direkt von unseren Dorfbewohnern nutzbar. Selbst die Blumen, die nur in zwei Arten vorhanden sind, versorgen und mit kostbaren roten und gelben Farben, leuchtender als die, die wir füher kannten. Die mehr-armigen Kreaturen, die allein in den leeren Ozeanen schwimmen liefern selbst schwarze Farbe und auch wenn sie bedrohlich wirken, hat man nie von einem Angriff ihrerseits gehört. Davon kann ich schliessen, das die Welt Maya zumidest zum Teil für uns Menschen geschaffen wurde. Dieses Universum kann nur ein Gott oder eine Göttin erschaffen haben und ich glaube, dass es für einen wohlwollenden Zweck getan wurde.
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Das Böse in Maya

Auch wenn ich glaube das diese Welt von einer wohlwollenden Existens geschaffen wurde, wurde auch viel Böses in ihr entdeckt. Mein Abenteurer begegnete vielen dieser KreaturenMy explorer met many of these creatures, vorallem beim Beobachten der Welt, und nie schien es als wären sie ein Teil von Maya. Gut und Böse waren in unseren verlorenen Ländern in allem gemischt – der Tiger der Dorfbewohner verschlang war derselbe der sein Junges pflegte, der Regen der uns eine reiche Ernte brachte war derselbe, der das Tal überflutete. Hier ist Trennung so klar, das selbst ein Kind es sehen kann. Daraus muss ich schliessen, dass in Maya nicht eine, sondern zwei Hände arbeiten – eine gute die diese Länder schuf und eine andere die sie mit alptraumhaften Kreaturen bevölkerte. Ob die zweite ein großer Dämon ist, sowie die mächtige Ravana? Ich weiss es nicht.
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Über den Zweck hinter Maya

Wenn ich mich mehr darum bemüht habe, Maya zu beschreiben als zu erklären, liegt es daran, das meine Ausbildung als Naturforscher vor meiner Berufung als Sadhu liegt, der glaubt das um zu verstehen man erst beobachten muss. Und doch kann ich über den Zweck all dessen nur nachdenken – dieses riesiege, neue für Menschen geschaffene Land, bevölkert mit Menschen, die von weit weg von unseren ehemaligen Ländern genommen wurden. Was ist unser Dharma hier? Unsere früheren Länder wiederaufzubauen, so wie wir uns an sie errinnern? Um ehrlicher zu uns selbst zu sein als wir es waren? Sind wir hier um das Böse das wir sehen zu bekämpfen und das Land davon zu befreien? Ich kann nichts anderes tun, als um Führung zu beten und hoffe, dass klügere Männer als ich den göttlichen Willen enthüllen werden, der uns hierher geführt hat.